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Zukunftsplan

Wohnraum

Zürich wächst und der Wohnraum muss mitwachsen. Mehr Wohnungen entstehen durch einfachere Regeln, nicht durch neue Vorschriften.

  • Schnellere, digitale Baubewilligungsverfahren mit klaren Fristen

  • Verdichtung dort, wo der öffentliche Verkehr gut erschlossen ist

  • Aufstockungen und Umnutzungen von Büros in Wohnungen erleichtern

Justiz

Ein Rechtsstaat ist nur so stark wie seine Durchsetzung. Zürich braucht klare Regeln, die für alle gelten und konsequent vollzogen werden.

  • Abgewiesene Asylsuchende konsequent zurückführen

  • Straftaten rasch und spürbar ahnden

  • Verfahren dank digitaler Justiz beschleunigen

Unternehmertum

Zürich lebt von Menschen, die etwas aufbauen, vom Gewerbe bis zum Start-up. Sie sollen ihre Zeit ins Unternehmen investieren, nicht in Formulare.

  • Neue Regeln konsequent auf ihre Kosten für KMU prüfen

  • Behördengänge digital erledigen, Daten nur einmal melden

  • Gründen erleichtern: faire Steuern, schnelle Bewilligungen

Bildung

Die Zürcher Volksschule soll sich wieder auf ihren Kernauftrag konzentrieren. Solide Grundkompetenzen sind die Basis für echte Chancengerechtigkeit.

  • Lesen, Schreiben und Rechnen ins Zentrum stellen

  • Förderklassen umsetzen und auch Begabte gezielt fördern

  • Berufslehre und Gymnasium als gleichwertige Wege stärken

Themen & Standpunkte

Neue Vorschriften schaffen keinen einzigen Quadratmeter Wohnraum.

 

Bauen schon.

Bildung ist das Fundament für persönliche Freiheit und ein starkes, innovatives Land.

Wer etwas aufbauen will,

braucht Freiraum,

keine Formulare.

Wohnraum

Ich setze mich für eine Wohnpolitik ein, die mehr Wohnungen schafft, statt den Mangel zu verwalten. Die Zürcher Stimmbevölkerung hat im Juni 2026 entschieden: bessere Bedingungen für den Wohnungsbau statt einer staatlichen Wohnbauanstalt. Diesen Auftrag will ich umsetzen.

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Das bedeutet:

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  • Bauen einfacher machen: Wer im Kanton Zürich bauen will, wartet oft monatelang auf eine Bewilligung. Ich will schnellere, digitale Verfahren und verbindlichen Fristen.

  • Verdichten, wo es Sinn macht: Aufstockungen, Dachausbauten und die Umnutzung leerer Büros in Wohnungen sollen einfacher werden, vor allem dort, wo der öffentliche Verkehr gut erschlossen ist. So entsteht Wohnraum, ohne neues Land zu verbauen.

  • Vielfalt beim Wohnen: Ob Miete oder Eigentum, Stadt oder Land: Unterschiedliche Lebensmodelle brauchen ein vielfältiges Angebot. Der Staat soll gute Rahmenbedingungen schaffen, nicht selbst Bauherr werden.

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Mehr Angebot ist die nachhaltigste Antwort auf hohe Mieten.

Bildung

Ich setze mich für ein Bildungssystem ein, das Leistung fördert und allen Chancen eröffnet. Die Integration aber nicht um jeden Preis durchgesetz wird. 

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Das bedeutet:

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  • Grundkompetenzen zuerst: Lesen, Schreiben und Rechnen. Kinder ohne Deutschkenntnisse sollen die Sprache zuerst intensiv lernen. 

  • Integrative Schule reformieren: Viele Lehrpersonen kommen heute an ihre Grenzen und am Ende kommen alle Kinder zu kurz. Förderklassen müssen in den Gemeinden ankommen, damit Kinder mit Lernschwierigkeiten gezielt unterstützt werden. Ebenso sollen dadurch Begabte gefördert und gefordert werden.

  • Viele Wege führen ans Ziel: Berufslehre und Gymnasium sollen als gleichwertige Wege aufgezeigt werden. Zürich braucht Fachkräfte. Die höhere Berufsbildung soll wieder den Stellenwert erhalten, den sie verdient, statt dass für immer mehr Berufe ein Studium verlangt wird.

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Denn wer frei lernen kann, kann frei leben.

Unternehmertum

Ich setze mich für einen Kanton Zürich ein, in dem sich Unternehmergeist lohnt: für die Schreinerin im Dorf, den Familienbetrieb in der dritten Generation und das Start-up mit einer neuen Idee. Gerade in Zeiten globaler Unsicherheit brauchen sie Entlastung statt neuer Hürden.

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Das bedeutet:

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  • Bürokratie spürbar abbauen: Jedes neue Gesetz soll offenlegen, was es KMU und Gewerbe kostet. Wer ein Geschäft führt, soll seine Zeit für Kundschaft und Mitarbeitende einsetzen können, nicht für Papierkram.

  • Ein digitaler Kanton: Behördengänge sollen online möglich sein und Unternehmen sollen ihre Daten dem Kanton nur einmal melden müssen. Wenn Selbständige effizient arbeiten müssen, muss es die Verwaltung auch.

  • Mut zur Gründung belohnen: Wer ein Unternehmen gründet, geht ein Risiko ein und schafft Arbeitsplätze. Faire Steuern, schnelle Bewilligungen und Zugang zu Fachkräften sorgen dafür, dass neue Ideen in Zürich wachsen.

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Wohlstand entsteht dort, wo Menschen etwas wagen dürfen.

Ein Rechtsstaat ist nur so stark wie seine Durchsetzung.

Gleichberechtigung heisst faire Chancen statt Bevormundung.

Wir sind die Zukunft. Darum gehören wir an den Tisch.

Justiz und Rechtsstaat

Ich setze mich für eine Justiz ein, die Regeln konsequent durchsetzt, schnell entscheidet und für alle zugänglich ist. Als angehende Juristin weiss ich: Gesetze schaffen nur dann Vertrauen, wenn sie auch vollzogen werden.

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Das bedeutet:

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  • Konsequent zurückführen: Wer kein Recht auf Asyl hat, muss die Schweiz verlassen. Nur so bleibt unser Asylsystem für jene da, die wirklich Schutz brauchen.

  • Straftaten spürbar ahnden: Strafen müssen auch vollzogen werden, statt auf dem Papier zu bleiben.

  • Verfahren beschleunigen: Eine digitale Justiz macht Verfahren schneller und einfacher, für alle.

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Ein starker Rechtsstaat schützt die Freiheit jedes Einzelnen und ist ein Wettbewerbsvorteil für Zürich.

Gleichstellung

Wir Frauen wollen nicht gewählt werden, weil wir Frauen sind, sondern weil wir überzeugen. Ich setze mich für eine Politik ein, die echte Wahlfreiheit schafft, ohne Quoten und ohne Bevormundung.

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Das bedeutet:

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  • Arbeit muss sich für beide lohnen: Die Schweiz hat im März 2026 Ja gesagt zur Individualbesteuerung. Jetzt gilt es, sie im Kanton Zürich zügig umzusetzen, damit sich Erwerbsarbeit auch für Zweitverdienende lohnt.

  • Vereinbarkeit ermöglichen: Freiwillige und kostengünstige Tagesstrukturen geben Familien echte Wahlfreiheit. Jede Familie soll ihr Modell selbst wählen können.

  • Kompetenz statt Quote: Frauen sollen wegen ihrer Leistung gefördert und gewählt werden. Der Kanton soll als Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen, mit flexiblen Arbeitsmodellen und Führung in Teilzeit.

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Gleichberechtigung heisst nicht, gleich gemacht zu werden, sondern gleich frei zu sein.

Junge Stimmen

Ich setze mich für eine Politik ein, die junge Menschen ernst nimmt, nicht als Zielgruppe, sondern als Mitgestaltende.

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Das bedeutet:

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  • Generationengerechte Finanzen: Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Ich stehe für einen haushälterischen Kanton, der auch an die nächste Generation denkt.

  • Selbst denken lernen: Die politische Bildung an Schulen soll gestärkt werden, politisch neutral. Junge Menschen sollen lernen, Quellen zu prüfen, Argumente abzuwägen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

  • Mitreden bei Zukunftsthemen: Digitalisierung, Klima, Wohnen und Altersvorsorge betreffen meine Generation am längsten. Junge Menschen gehören in Debatten, Kommissionen und auf die Wahllisten.

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Ich will eine Politik, die mit der Jugend spricht, nicht über sie.

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